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Mareille Merck

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Gitarrenunterricht in Zürich

Mareille Merck

Die Welt der Gitarre:

E-Gitarre, Akustikgitarre, Solo-Spiel, Improvisation, Liedbegleitung – Gitarrenunterricht auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten.

Kurzporträt:

Mareille Merck fühlt sich vor allem im Jazz zu Hause. Vom traditionellen Swing bis hin zu modernen Konzepten – sie besticht als Interpretin und Komponistin mit Innovation und technischer Finesse. Mareille Merck beschäftigt sich ausgiebig mit Improvisationstechniken und ist mit zahlreichen Musikstilen und Spieltechniken vertraut.

Instrumente:

Akustische Gitarre und E-Gitarre

Weitere Fähigkeiten:

E-Piano, Waldhorn und Musiktheorie

Unterrichtet:

Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Sprachen:

Deutsch und Englisch

Ausbildung:

  • Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
  • Hochschule für Musik Luzern (Abschluss mit Performance Master im Juli 2020)
  • Zürcher Hochschule der Künste (Pädagogikstudium ab September 2020)

Ich höre gerne:

Joe Pass, Jim Hall, Pat Metheny, Bill Frisell, John Scofield und Tracy Chapman

Bei School78 seit:

2017

Preise

1 Probelektion à 45 Minuten = CHF 35

10 Lektionen à 30 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 550

10 Lektionen à 45 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 750

10 Lektionen à 60 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 900

STANDORTE

Schumacherweg 27, 8046 Zürich

Videos

Interview

Welches sind Deine musikalischen Vorbilder und wie haben sie Dich beeinflusst?

Die Gitarristen, die mich am meisten beeindruckt haben, zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie einen unverwechselbaren Sound oder Stil haben, an dem man sie sofort erkennen kann. Dazu gehören für mich zum Beispiel Pat Metheny, John Scofield, Carlos Santana oder Jeff Beck. Stark beeinflusst hat mich aber auch Julian Lage, besonders durch die Art und Weise, wie er mit Akkorden und Melodielinien umgeht und diese miteinander verbindet.

Was ist Dein absolutes Spezialgebiet?

Ich habe Jazz-Gitarre studiert und mich in diesem Sinne intensiv mit dem Thema Improvisation auseinandergesetzt. Ich bin davon überzeugt, dass die Konzepte und Ideen, die ich dabei erlernt oder entwickelt habe, auch meinen Schülerinnen und Schüklern einen guten Einstieg in die (Jazz-)Improvisation geben können.

Was hast Du sonst noch für Talente / Know-How im Bereich Musik?

Ich spiele nebenbei auch Klavier (bzw. E-Piano) und besitze sehr gute Kenntnisse in der Musiktheorie. Ich will immer genau wissen, warum etwas so klingt, wie es eben klingt und setze mich dabei viel mit musiktheoretischen Zusammenhängen und ihrer Umsetzung in die Praxis auseinander. Ausserdem spiele ich in verschiedenen Bands und Ensembles und komme dort immer mit anderen Instrumenten bzw. dem Zusammenspiel verschiedener Instrumente in Berührung. Ein wichtiger Aspekt meiner musikalischen Arbeit ist ausserdem das Komponieren. Ich habe eine Band, die ausschliesslich meine Eigenkompositionen umsetzt und verbringe viel Zeit mit dem Schreiben von Musik.

Was erwartet mich bei Dir im Unterricht?

Ich bin zwar spezialisiert auf Jazz und Improvisation, verbringe aber auch viel Zeit mit Blues, Jazz oder auch klassischer Gitarre. Ausserdem stecke ich viel Zeit und Energie in die Entwicklung meiner Technik. Je mehr technische Fähigkeiten ich auf der Gitarre habe, desto genauer kann ich meine musikalischen «Gedanken» auf dem Instrument umsetzen und mich präzise und unverwechselbar ausdrücken. Deshalb versuche ich, mich mit möglichst vielen verschiedenen Musikern und Musikstilen auseinanderzusetzen – seien es Chord-Solos von Joe Pass, Fingerstyle-Songs von Tommy Emmanuel oder Gitarrensoli von John McLaughlin. Mir ist wichtig, mich mit meinen Schülern mit dem Musikstil zu beschäftigen, den sie mögen bzw. für den sie sich interessieren. Deshalb frage ich meine Schüler immer, was sie selbst am meisten interessiert.

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Möchte jemand ganz konkret Jazz-Gitarre lernen? Oder sich doch lieber mit Liedbegleitung bzw. Akkordspiel beschäftigen? Natürlich sollte man auch mal aus seiner Komfortzone rauskommen – Unterricht ist immer auch ein Forschen und Herausfinden, wohin man auf seinem Instrument gehen möchte. Und selbstverständlich gibt es Basics, die jeder lernen muss. Aber ich bin mir sicher, dass man ein Instrument dann am besten lernt, wenn man sich dabei mit Musik beschäftigt, die einen interessiert und die man selbst auch gerne hören möchte. Deshalb habe ich auch kein festgelegtes Programm, das durchgezogen werden muss, sondern richte meinen Unterricht nach den Bedürfnissen des jeweiligen Schülers bzw. der jeweiligen Schülerin aus. Ausserdem ist mir wichtig, die Schülerinnen und Schüler dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden – also die Aufgaben und Übungen dem aktuellen Wissensstand anzupassen und nicht zu über- oder unterfordern.

Unterrichtest du auch Kinder und wie gehst du bei ihnen vor?

Ich unterrichte Kinder ab sechs Jahren. Beim Umgang mit diesen ist mir besonders wichtig, dass sie Spass an der Musik finden und sich für die Musik begeistern.

In welchem Alter hast Du spielen gelernt und wie bist Du vorgegangen?

Ich habe erst mit 14 Jahren angefangen, Gitarre zu lernen. Ich hatte schon seit vielen Jahren Unterricht auf dem Keyboard/E-Piano und spielte in einer Musikschul-Band. Ich fand die Gitarristen der Band immer total cool und wollte unbedingt auch E-Gitarre lernen. Irgendwann war ich dann nicht mehr die Keyboarderin, sondern die Gitarristin.

Was würdest Du als Anfänger heute anders machen?

Ich habe mehrere Jahre lang an der Musikschule Waldhorn gelernt, weil ich in einer Orchesterklasse zur Schule ging. Obwohl mein Bauchgefühl schon länger gesagt hatte, dass das nicht das richtige Instrument für mich ist, konnte ich mich lange nicht überwinden, aufzuhören. Heute würde ich früher auf meinen Bauch hören.

Was waren die Höhepunkte Deiner musikalischen Laufbahn?

Die schönsten Momente sind für mich die, wenn ich auf der Bühne stehe und eins bin mit meinem Instrument. Wenn die Atmosphäre stimmt, dann gibt es Konzerte, bei denen meine Gitarre quasi ein Teil von mir ist, ein Medium, um meine musikalischen Ideen auszudrücken. Wenn das Publikum aufmerksam ist, entsteht eine wunderbare Art der Kommunikation. Ich hoffe, dass mich noch viele solcher Momente erwarten.

Was möchtest Du als Musikerin / Lehrperson noch alles erreichen?

Als Lehrperson möchte ich möglichst vielen Menschen zeigen, was für ein wunderbares, vielseitiges Instrument die Gitarre ist und wie viel Freude die Musik macht. Nach Abschluss meines Performance Masters steht nun ein Pädagogikstudium an und ich freue mich darauf, das Unterrichten aus möglichst vielen verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und viele verschiedene Wege des Lehrens kennenzulernen. Als Musikerin möchte ich so viel wie möglich mit meiner eigenen Musik auf der Bühne stehen.

Warum soll ich bei Dir Unterricht nehmen?

Weil ich davon überzeugt bin, dass ich Dich mit meiner Begeisterung für die Musik und für das Instrument Gitarre anstecken kann.

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