Biel
ab 4 Jahren
1 Probelektion à 45 Minuten
= CHF 60
Quartal (3 Monate) 10 Lektionen à 30 Minuten
= CHF 400
Quartal (3 Monate) 10 Lektionen à 45 Minuten
= CHF 600
Quartal (3 Monate) 10 Lektionen à 60 Minuten
= CHF 800
Mit 3 Jahren wollte ich anfangen Geige zu spielen, musste jedoch warten bis ich 4 Jahre alt war. Dieses Instrument war lange mein einziger Grund zu leben. Daneben war ich natürlich von anderen Sachen fasziniert, vor allem von Klavier und Orgel (meine Grossmutter war Organistin, ich begleitete sie so viel wie möglich in die Kirche, und wenn ich etwas bereit hatte, dann habe gespielt). Aber auch vom Zirkus und von der Natur, meine andere grosse Liebe.
Aber bis zum 12. Lebensjahr wusste ich immer, dass ich Berufsgeigerin werde. Dann habe ich die Bratsche gelernt, und habe beschlossen, beides parallel zu spielen. Das mache ich immer noch. Als Jugendliche habe ich die grossen Geiger des 20. Jahrhundert entdeckt, besonders die russische Schule. David Oistrach bleibt bis jetzt eine wesentliche Inspirationsquelle. Von meiner Zeit im Konsi muss ich an meine Professoren mit ewiger Dankbarkeit denken: A. Gavrilovici (Geige) hat meinen Rücken gerettet und mir eine unglaubliche Freiheit der rechten Hand geschenkt.
Dank B. Pfister (Klavier) habe ich verstanden, dass keine einzige Note unwichtig ist, und dass in jedem Stück sich etwas versteckt, dass viel höher als die Perfektion ist. N. Pache (Bratsche) hat mir meine künstlerische Freiheit, Selbstvertrauen und Mut, alles zu wagen, gegeben. Unter seiner Leitung habe ich alle Wettbewerbe, an den ich teilgenommen habe, gewonnen.
Eigentlich spiele ich alles mit Begeisterung. Es ist phasenartig: manchmal denke ich, dass ich nur noch romantisches spielen würde, dann bin ich wieder der Meinung, dass Barock ist doch meine Welt, und plötzlich investiere ich mich total in der nächste Uraufführung. Die Welt der Musik ist zu reich, um sich zu begrenzen…
Ich bin fasziniert von der Interaktion zwischen Körper und Instrument, in Positives und Negatives. Ich passe extrem auf der richtige Haltung auf, da vor allem in der Kindheit, eine schlechte Art zu spielen kann die Gesundheit definitiv beeinträchtigen.
Ein „nach Mass“ Unterricht. Sehr solide Technik auf jedem Fall, Stücke nach Deinem Geschmack, Ensemblespiel soviel wie möglich. Falls Du Profi werden möchtest, angepasstes Unterricht, Vorbereitung und Beratung. Auf jedem Fall, so viel Spass wie möglich an dieser wunderbarer Kunst, die Musik heisst.
Ja, ich unterrichte Kinder mit Begeisterung. Jedes Kind ist einzigartig, ich habe kein anderes Leitfaden als „den richtigen Weg für dieses Kind finden“. Manchmal grenzt es an Musicotherapie…
Ich habe Rythmik mit 3 angefangen. Gehörbildung am Geburt (meine Mutter hat mich immer am Unterricht mitgenommen, es ist für mich eine Muttersprache). Dann mit 4 war ich an der Geige. Ich weiss nicht mehr, wann ich mit Klavier angefangen habe. Ich war 3 oder 4, meine Grossmutter hat mir ein Lehrbuch geschenkt, da ich schon lesen konnte, habe ich alleine gelernt. Mit 8 war ich im Kinderorchester, mit 13 im Amateurorchester; gleichtzeitig war ich endlich gross genug, um Bratsche zu spielen, und sofort Quartett angefangen. Mit 14 habe ich das Theoriestudium, inkl. Klavierunterricht angefangen, im gleichen Jahr meinen ersten Stellvertretungen im Konsi für die Gehörbildungslehrer gemacht. Dann immer wieder Konzerte gespielt, viel unterrichtet, viel studiert, usw…
Einen kompetenten Lehrer wählen…
Das Erlacher-Festival 2014, mit Mendelssohn-Oktett. Da habe ich mit einem Teil der besten Musiker der Schweiz ein wunderschönes Stück gespielt.
Schwierig zu sagen… Ich will immer mehr, besser, schöner, es ist unendlich…
Weil Du ein extrem Qualitatives Unterricht, gleichzeitig ohne Psychologisches Druck, und Sicherheit für Deinen Rücken möchtest.
Meine Preise:
Interview:
Gwenaelle Kobyliansky
Welches sind Deine musikalischen Vorbilder und wie haben sie Dich beeinflusst?
Was ist Dein absolutes Spezialgebiet?
Was hast Du sonst noch für Talente / Know-How im Bereich Musik?
Was erwartet mich bei Dir im Unterricht?
Unterrichtest Du auch Kinder und wie gehst Du bei ihnen vor?
In welchem Alter hast Du spielen gelernt und wie bist Du vorgegangen?
Was würdest Du als Anfänger heute anders machen?
Was waren die Höhepunkte Deiner musikalischen Laufbahn?
Was möchtest Du als MusikerIn / Lehrperson noch alles erreichen?
Warum soll ich bei Dir Unterricht nehmen?
Erwachsene und Kinder
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