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Gabor Kabok

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Gesangsunterricht in Winterthur

Gabor Kabok

Vielseitiger Gesangsunterricht:

Fundierte Gesangstechnik, klassischer Gesang und Operngesang, Umgang mit dem Passagio und darstellerisches Können.

Kurzporträt:

Gabor Kabok bringt Dir verschiedene Gesangstechniken bei. Er ist besonders versiert auf dem Gebiet der Klassik und im Operngesang, mag aber auch die moderne Musik.

Instrumente:

Gesang

Weitere Fähigkeiten:

Klavierbegleitung

Unterrichtet:

Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren

Sprachen:

Deutsch, Englisch, Ungarisch

Ich höre gerne:

Verdi, Rossini, Mozart, Puccini, Wagner, Beethoven, Chopin, Lady Gaga, Gregory Porter, Jamiroquai, Bruno Mars und Christina Aguilera

Bei School78 seit:

2017

Preise

1 Probelektion à 45 Minuten = CHF 50

10 Lektionen à 30 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 600

10 Lektionen à 45 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 840

10 Lektionen à 60 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 1120

STANDORTE

Leimeneggstrasse 3, 8404 Winterthur

Hausbesuche:

Gegen Aufpreis: Winterthur und Frauenfeld

Interview

Welches sind Deine musikalischen Vorbilder und wie haben sie Dich beeinflusst?

Ich habe mehrere musikalische Vorbilder, die mich immer wieder inspirieren und von denen ich immer wieder lerne. Wenn ich an die klassische Musik denke, ist Dietrich Fischer-Dieskau mein absoluter Liebling, seine einzigartigen musikalischen Lösungen und Klangfarben eröffnen mir immer neue Interpretationswege. Im Operngesang inspirieren mich Luciano Pavarotti und Cesare Siepi ununterbrochen, ein Tenor und ein Bassbariton mit einer überirdischen Kontrolle über das Instrument und nicht zuletzt mit wunderbaren Stimmen. Aber wenn es um die Popmusik geht, ist Lady Gaga mein absoluter Favorit. Ich bin äusserst beeindruckt von ihrer stilistischen Vielfalt und wie sie in der Lage ist, ihre Gesangstechnik leicht an den jeweiligen musikalischen Stil anzupassen. Faszinierend und massgebend ist für mich, wie sie ihren eigenen Stil, ihr eigenes musikalisches Dasein hinterfragt und nimmermüde versucht, sie sich zu erneuern.

Was ist Dein absolutes Spezialgebiet?

Vor allem widme ich mich sehr gerne dem klassischen Gesang und insbesondere der Oper. Dementsprechend habe ich eine ausgeglichene in allen Lagen gut tragende Baritonstimme und eine grosse Portion darstellerisches Können. 🙂 Rein gesangstechnisch gesehen, ist jedoch mein absolutes Spezialgebiet der Umgang mit dem Passaggio, insbesondere mit der hohen Lage.

Was hast Du sonst noch für Talente / Know-How im Bereich Musik?

Ich begleite meine Schüler am Klavier. Ausserdem hatte ich die Möglichkeit, mich während des Studiums mit dem Konzept der«Complete Vocal Technique» von Cathrine Sadolin auseinanderzusetzen. Anhand dieses Konzeptes betreue ich selbstbewusst meine Schüler auch in den populären musikalischen Stilrichtungen.

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Was erwartet mich bei Dir im Unterricht?

In meiner Unterrichtspraxis vermeide ich eine allzu lehrerbezogene Vorgehensweise. Stattdessen bin ich stets bemüht, mit meinen Schülern eine dynamische Lehrer-Schüler-Beziehung aufzubauen, weil dies in meinen Augen der beste Ausgangspunkt für eine erfolgreich verlaufende Unterrichtssituation sein kann. Mit dieser offenen Einstellung kann man entdecken, wozu der einzelne Schüler fähig ist. So entwickeln sich die Gesangstunden in einem Dialog zwischen Lehrer und Schüler. Mir ist es dabei besonders wichtig, stets das Positive hervorheben: Ich suche, akzeptiere und baue auf dem auf, was schon da ist. Die jahrelange Praxis hat mir gezeigt, dass jeder Schüler bereits über bestimmte Erfahrungen beim Singen verfügt. Doch unabhängig von vorhandenen Prägungen entdecke ich immer etwas Einzigartiges im Gesang, an dem ich mit meiner Methodik unmittelbar anknüpfen kann. Diese Faktoren zu finden, ist der Schlüssel einer erfolgreichen Kooperation im Rahmen jedes Unterrichtsgeschehens. Meiner Meinung nach verfügt jeder über sogenannte Verknüpfungspunkte, kleine «Knospen des Wissens», wie ich sie nenne, die nur auf einen guten Lehrer warten, der sie zum Blühen bringt. Dies fordert uns Lehrende zugleich dazu auf, offen zu sein und unsere Fachkompetenz mit dem (Vor-)Wissen unserer Schüler auf flexible Weise zu verbinden. Dazu ist es notwendig, für jeden Schüler eine individuelle Unterrichtssituation zu schaffen, um seine individuelle Entwicklung ideal zu fördern, damit er sich zu einer selbstständigen Musikerpersönlichkeit entfalten kann. Aus diesem Grund bevorzuge ich eine auf die Schüler zentrierte Unterrichtsmethode, welche sie dazu anspornt, zu überlegen, was sie erlernen möchten und wie.

Unterrichtest Du auch Kinder und wie gehst Du bei ihnen vor?

Ich unterrichte Kinder generell ab zehn Jahren, dabei finde ich das Spielerische und das Improvisatorische wichtig.

In welchem Alter hast Du singen gelernt und wie bist Du vorgegangen?

Erst nach dem Stimmbruch mit 18 Jahren nahm ich die ersten Gesangsstunden. Zuerst privat, dann im Konservatorium. Ich hatte von Anfang an sehr grosses Glück, weil ich einen solchen Lehrer hatte, der mir ganz präzise alles rund um die Gesangstechnik erklären konnte. Er gab mir ganz klare Erklärungen über die physiologischen Prozesse beim Singen und er packte tolle praktische Übungen dazu. Vom Anfang an war mir die Terminologie kristallklar und schon früh war ich fähig und selbständig genug, mich selbst zu unterrichten.

Was würdest Du als Anfänger heute anders machen?

Vor allem und über allem würde ich viel mehr üben! Ausserdem würde ich versuchen, mich viel offener einzustellen. Ich meine damit, dass ich öfters bei anderen Lehrern hospitieren, mehrere Meisterkurse besuchen und mich öfters mit meinen Kollegen austauschen würde. Es ist sehr wichtig, dass man gesangstechnisch auch offen ist: Es gibt mehrere Menschen, mehrere Wege, mehrere Äusserungen und mehrere tolle Gesangslehrer. Ich würde viel mehr mit meiner Stimme experimentieren und für kürzere Zeit bei einem Lehrer bleiben.

Was waren die Höhepunkte Deiner musikalischen Laufbahn?

Es war eine von meinen besten Erfahrungen, als ich bei Oper von G. Rossini «L’occasione fa il ladro» einsprang. Es war eine ganz tolle und fordernde Arbeit, da ich ganz wenig Zeit hatte, die Rolle von Don Parmenione musikalisch einzustudieren und den Charakter richtig aufzubauen. Ich habe sowohl szenisch, als auch musikalisch sehr viel gelernt, aber vor allem auch, wo meine Grenzen liegen.

Was möchtest Du als Musiker / Lehrperson noch alles erreichen?

Mein langfristiges Ziel ist es, eine eigene Musikschule zu gründen. Dazu möchte ich die entsprechenden Konzert- und Unterrichtserfahrungen sammeln.

Warum soll ich bei Dir Unterricht nehmen?

Weil Du bei mir leicht und mit Spass singen lernst. Ich habe eine fröhliche und grosszügige Art. Dei mir bist Du im Mittelpunkt. Wir definieren Deine Lernziele zusammen. Du lernst, selbständig zu sein. Schliesslich bringe ich Dir eine fundierte Gesangstechnik bei, bei der Du immer genau weisst, was, wann und warum Du es machen sollst, damit Deine Stimme super klingt.

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