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Emanuel Schmidt

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Emanuel Schmidt

Gitarrenunterricht Meilen, Uster

Erwachsene und Kinder

ab 8 Jahren

Instrumente:
Akustik Gitarre, E-Gitarre, Jazz Gitarre, Ukulele
Weitere Fähigkeiten:
E-Bass, Keys, Sibelius, Garageband, Logic
Sprachen:
Deutsch, Englisch, Französisch
Ich höre gerne:
John Mayer, Adele, Stevie Ray Vaughan, Eric Clapton, Jimi Hendrix, Joe Bonamassa, X Ambassadors, Needtobreathe, Carlos Santana, Chris Potter, Bill Frisell, Prince, Dire Straits
Ausbildung:
Bachelor of Arts Performance Wesley Institute, Master in Musikpädagogik, University of Nevada, Ph.D. in Musik Sydney Conservatorium
Bei School78 seit:
2016

Meine Preise:

1 Probelektion à 45 Minuten = CHF 75

10 Lektionen à 30 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 570

10 Lektionen à 45 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 835

10 Lektionen à 60 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 1080

Interview:

Welches sind Deine musikalischen Vorbilder und wie haben sie Dich beeinflusst?

Als ich angefangen habe zu spielen, hörte ich mit Faszination Stevie Ray Vaughan, Phil Keaggy und Eric Clapton. Das entwickelte sich weiter in dieselbe Richtung, bis mein Cousin mir eine CD von Scott Henderson und Tribal Tech zeigte. Das war für mich eine musikalische Revolution…so ein unglaubliches Treffen von Rock und Jazz. Meine Vorbilder haben mich auf ganz unterschiedliche Art beeinflusst. Aber die Eigenschaften, die ich sehr schätze, sind Individualität, Kreativität, Ausdruck, die Beherrschung des Instruments, und eine gewisse Bescheidenheit sowie Offenheit. Deshalb sind meine Vorbilder Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen, John Coltrane, Bill Frisell, Wes Montgomery, Pat Martino, und Sonny Rollins.

Was ist Dein absolutes Spezialgebiet?

Jazzgitarre und Komposition

Was hast Du sonst noch für Talente / Know-How im Bereich Musik?

Ich komponiere gerne und so oft wie möglich. Dazu brauche ich auch Sibelius Software. Dabei kommt mir u.A. mein grosses Interesse an Musiktheorie, Geschichte und Orchesterpartituren zugute. Ich habe auch schon mehrere Shows gespielt, inklusive Lion King in Las Vegas. Sowas macht Spass und ist eine tolle Herausforderung. Ich lernte damals auch noch Ukulele und Kalimba zu spielen.

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Was erwartet mich bei Dir im Unterricht?

Ich bin fest davon überzeugt, dass der Spass beim Spielen vom Aufbau der verschiedenen Fähigkeiten abhängig ist. Deshalb schreibe ich Technik und Repertoire gross. Die Technik (Beweglichkeit der Finger, Beherrschung des Griffbretts) beinhaltet Akkordgriffe (für Begleitung), Tonleitern (für Melodien und Improvisation) und weiteres. Da die Technik aber nur Mittel zum Zweck ist, lernt der/die SchülerIn sobald wie möglich Repertoire (Musikstücke / Songs), die dem technischen Können angemessen sind und Freude bereiten. Weitere Fähigkeiten beinhalten z.B. Notenlesen, Improvisation, Begleitung, Rhythmus, und diverse Anschlag- und Zupftechniken mit und ohne Plektrum. Diverse Stilrichtungen (z.B. Blues, Rock, Pop, Funk, Jazz, Klassik) und entsprechende Spieltechniken werden behandelt. Im Übrigen erwarten Dich langjährige Professionalität.

Unterrichtest Du auch Kinder und wie gehst Du bei ihnen vor?

Ich unterrichte Kinder erst ab 8 Jahren wegen der physischen Herausforderungen, die Kinder mit kleinen Händen und schwachen Fingern bei der Gitarre oft erfahren. Danach spielen wir altersgerechte Stücke und probieren so bald wie möglich, die Technik aufzubauen. Auch benutzen wir ein altersgerechtes Methodik-Buch, passen aber das Lerntempo für jeden Schüler an. Es gibt dann oft eine Art Übergangszeit während der wir zusammen Interesse, Ausdauer und Fokus aufbauen, bis der/die SchülerIn auch länger üben kann und will. Bis im Alter von 12 oder 13 Jahren sind 30 Unterrichtsminuten angemessen, und danach entwickeln die meisten eine eher erwachsene Einstellung. Engagierte und leidenschaftliche junge Schüler sollten aber mindestens 45 Unterrichtsminuten berechnen, um angemessenen Fortschritt zu erreichen.

In welchem Alter hast Du spielen gelernt und wie bist Du vorgegangen?

Während meines ersten Studiums (Ozeanografie) hat ein Freund mir seine Gitarre geliehen. Er hat dann irgendwann mal gemerkt, dass er die Gitarre nicht mehr fand. Da hat er gesehen, wie sehr ich mich damit beschäftigte, und hat mir eine gekauft! Ich habe mir selbst zuerst Akkorde beigebracht. Ich spielte gleichzeitig auch Keyboard, Schlagzeug und Bass, und jemand hat mir gesagt, ich sollte doch meine ganzen Energien in ein Instrument stecken. Diesen guten Rat habe ich befolgt. Nach meinem Studium schickte ich eine Aufnahme an eine Hochschule der Künste in Sydney (Australien). Das hat geklappt, und da hatte ich dann meinen ersten Gitarrenlehrer. Wenige Jahre später wurde ich Profi.

Was würdest Du als Anfänger heute anders machen?

Obwohl ich es selbst nicht anders hätte tun können, rate ich allen, so früh wie möglich ihre Leidenschaft zu entdecken und anzufangen, zu spielen. Man muss natürlich anfangs herumschnuppern, um zu wissen, was diese Leidenschaft beinhaltet, und ich bin den Eltern immer dankbar, wenn sie ihren Kindern diese Möglichkeiten geben.

Was waren die Höhepunkte Deiner musikalischen Laufbahn?

Für mich ist es das höchste (musikalische) Gefühl, zu wissen, dass mein Publikum die Musik zutiefst gespürt und erfahren hat. Solche Konzerte befanden sich manchmal im kleinen Kreis, und ich hatte eine Konzertserie in Sydney, während der ich viele sehr verschiedene und schöne Projekte vorstellen durfte. Diese Konzertserie war fast immer ausverkauft. Auch diverse Aufnahmen und spezielle Konzerte mit Musikern, mit welchen man gemeinsam etwas Schönes erfahrt, sind Höhepunkte. In Las Vegas spielte ich Lion King, und da gab es auch ein paar ganz tolle Konzerte mit verschiedenen Projekten (‚Farero,‘ ‚Fifty-Three,‘ und ‚Contour.‘)

Was möchtest Du als MusikerIn / Lehrperson noch alles erreichen?

Ich bin immer dankbar, wenn ich beobachte, dass ein(e) Schüler(in) sein /ihr Instrument so gerne spielt, dass er/sie es zeitlebens nicht mehr loslässt. Ich bin auch stolz auf das, was meine Schüler erreicht haben, vor allem, wenn sie selbst eines Tages Profimusiker werden. Deshalb möchte ich eigentlich weiterhin diese Ziele anstreben. Auch möchte ich gerne einmal eine Gitarrenmethodik veröffentlichen und Unterrichtsvideos aufnehmen. Als Musiker möchte ich gerne weitere Aufnahmen machen und meine Kompositionen veröffentlichen. Ich freue mich auch auf weitere Kontakte und Auftritte in der Schweizer Jazzszene.

Warum soll ich bei Dir Unterricht nehmen?

Weil Du erforschen und entdecken willst, weil Du gewillt bist, daran zu arbeiten, und weil Du Spass haben willst; weil ich geduldig bin und auf Dich eingehe, und weil ich mehr als 20 Jahre Erfahrung und eine hervorragende Ausbildung habe.

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by Herr und Frau Westphalen on School78
Gitarrenunterricht bei Emanuel

Emanuel ist ein ermutigender und passionierter Lehrer, der ausschlaggebend in der musikalischen Entwicklung unseres Sohnes war, insbesondere während Sam’s früher Adoleszenz, als er einen gut strukturierten Ansatz zum Üben und zu den Grundlagen des Instruments brauchte.

by Nicola on School78
Sehr empfehlenswert

Es ist mir wichtig, dass Du weisst, dass der Unterricht bei Dir meinen Ansatz und meine Denkweise über Jazz und improvisierte Musik revolutioniert hat, und mir gleichzeitig einen ganz neuen Weg der Erforschung, Entdeckung, Einsicht, und Freude an meinem Instrument gezeigt hast.

by James on School78
Gitarrenunterricht

Emanuels Liebe für die Musik ist in seiner Persönlichkeit sichtbar, und seine Musikwissen sieht man in seiner Unterrichtsmethodik...Ich habe nie zuvor solch unterstützende Führung und ehrlichen Rat erfahren...Er hat mich sehr gut für ein erfolgreiches Hochschulprobespiel vorbereitet. Er ist extrem hilfreich, gründlich, und hilft einem, diszipliniert zu sein und gleichzeitig Freude am Spielen und an der Musik zu haben. Ich empfehle Emanuel in hohem Masse für alle Stufen.