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David Germann

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Saxophonunterricht in Zürich

David Germann

Modernes Saxophon sowie Rhythm Body und Soul:

Musik erfahren mit: Bodypercussions, Vocaltechnique for Sax, Improvisation, Sounddesign, Loops und Recording-Sessions.

Kurzporträt:

David Germann ist ein Saxophonist, Singer-Songwriter und Producer, der neben Saxophon auch Musik an der Oberstufe unterrichtet. Stilistisch bewegt er sich im Bereich der Popmusik zwischen Neo-Soul, RnB, Reggae, Folk und Funk. David Germann schreibt seine Lieder und Texte selbst und kennt sich in Sounddesign (Synthesizer), Klavier, Gitarre und Pop-/Jazz-Gesang aus.

Instrumente:

Saxophon (alle)

Weitere Fähigkeiten:

Musik-Software, Songwriting und Bandcoaching

Unterrichtet:

Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren

Sprachen:

Deutsch und Englisch

Ausbildung:

  • Master of Arts in Music Pedagogy (Instrumentale/vokale Musikpädagogik)
  • Master of Arts in Music Pedagogy (Schulmusik 1)

Ich höre gerne:

Hiatus Kaiyote, Bernhoft, Ed Sheeran, Wayne Shorter, Bill Laurance, Kenny Garret und Fink

Bei School78 seit:

2014

Preise

1 Probelektion à 45 Minuten = CHF 70

10 Lektionen à 30 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 500

10 Lektionen à 45 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 700

10 Lektionen à 60 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 900

STANDORTE

Pfingstweidstrasse 94, 8005 Zürich
Letzigraben 114, 8047 Zürich

Hausbesuche:

Gegen Aufpreis: Stadt Zürich

Videos

Interview

Welches sind Deine musikalischen Vorbilder und wie haben sie Dich beeinflusst?

Stevie Wonder und Michael Jackson waren zusammen mit den Red Hot Chilli Peppers meine ersten Helden. Da steckte eine Energie, ein Ausdruck, der es mir sichtlich angetan hat. Mit meinem Instrumentenwunsch kamen weitere Saxophonisten wie Kenny Garret und Wayne Shorter dazu. Die Liste hat bis heute kein Ende, denn es gibt so viel gute Musik. Geschrieben von Musikern, die mich formten, stärkten und mir zu der musikalischen Identität verhalfen, die ich heute verkörpere.

Was ist Dein absolutes Spezialgebiet?

Ich habe mich lange mit dem Rhythmus auseinandergesetzt und spiele deswegen auch ein wenig Schlagzeug, E-Bass und Gitarre. Bei mir steht dabei das Mikrotiming im Vordergrund und nicht die Geschwindigkeit. Durch meine vielfältige Banderfahrung habe ich für jeden Stil die rhythmischen Nuancen erarbeitet. Sei es in sehr langsamen Tempi wie im Dub, in geraden Rhythmen wie im Latin und Funk, ternären wie im Jazz und Reggae oder Laid-Back im Old-School-Hip-Hop. Groove steht bei mir hoch im Kurs.

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Was hast Du sonst noch für Talente / Know-How im Bereich Musik?

Ich habe eine vieljährige Erfahrung im Songwriting, schreibe seit zehn Jahren Liedtexte und produziere meine eigenen Songs. Neben meinem Alt- und Sopransaxophon spiele ich auch Klavier, Synthesizer und ich singe. Des Weiteren spiele ich Drums, Gitarre, Ukulele und Klarinette als Autodidakt.

Was erwartet mich bei Dir im Unterricht?

Bei mir lernst Du nicht einfach nur  das Saxophonspielen. Du lernst Musik wie eine Sprache nachzuahmen, zu verstehen und Dich durch sie auszudrücken.

Unterrichtest Du auch Kinder und wie gehst Du bei ihnen vor?

Wir Erwachsenen haben ein ähnliches Lernverhalten wie Kinder. Bei Kindern ist mir jedoch sehr wichtig, ein positives Erlebnis zu haben. Es soll Spass machen. Das Kind soll Erfolge feiern und Fehler machen dürfen. In Momenten, in denen Erwachsene die Theorie begreifen wollen, müssen Kinder die Theorie intuitiv erleben können. Spass am Musizieren muss der Kern des Unterrichts sein.

In welchem Alter hast Du spielen gelernt und wie bist Du vorgegangen?

Nach der Blöckflöte und dem Chorgesang erlernte ich im Alter von neuen Jahren das Saxpophon. In der Blasmusik habe ich vor allem klassische Saxophonschulen gespielt. Mein Musikgeschmack weitete sich jedoch immer weiter auf Pop, Jazz, Funk und Soul aus. Aus diesem Grund lernte ich auch Instrumente wie Gitarre und Klavier. In der Kantonsschule traf ich auf einen Lehrer, der mir helfen konnte, mein Saxophon in meine Musiklandschaft zu integrieren. Das war ein Schlüsselerlebnis, wie sich später herausstellte.

Was würdest Du als Anfänger heute anders machen?

Ich finde es wichtig, dass der Schüler oder die Schülerin sich mit seinem(ihrem Instrument in seinem/ihrem Musikstil ausdrücken kann. Somit würde ich die technischen Schwerpunkte an die Stile anpassen und den Schüler da abholen und weiterentwickeln.

Was waren die Höhepunkte Deiner musikalischen Laufbahn?

Mein erstes Album als Solokünstler «My Journey»: So viele Erfahrungen über das Songwriting die Technik und den Gestus der Musik. Meine Erste Band «Plain Passiun»: Musik als Sprache, Begegnung und Heimat. Mein erstes Soloprojekt «dareg»: Erfahrungen über die Aufgabenverteilung in der Band bis zur Vermarktung und Organisation. Mein erstes Jazzensemble «PLAYground»: Verstehen und Rekonstruieren von Klangfarben mittels synthetischer Klangerzeugung.

Was möchtest Du als Musiker / Lehrperson noch alles erreichen?

Als Musiker hoffe ich, noch viele inspirierende Alben herauszugeben, Tourneen durch Europa zu planen und mit vielen Musikern musizieren zu dürfen. Als Lehrer erhoffe ich mir, künftig auch mit Bands/Ensembles und Schulklassen arbeiten zu können und meinen Schülern die Freude beim Musizieren mitzugeben.

Warum soll ich bei Dir Unterricht nehmen?

Du suchst einen Lehrer der vielseitig ist, Dich ernst nimmt und mit Dir gemeinsam Deine Ziele steckt und erarbeitet? Gut, denn das ist es was ich tue. In meinem Unterricht wird Musik gemacht und erfahren. Ich gehe auf Dich ein motiviere und sporne Dich an, um Deine Horizonte zu entdecken. Du sollst Dich nicht fragen, ob Du es lernen kannst, sondern wie! Dabei helfe ich Dir gerne.

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