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Christian Busslinger

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Christian Busslinger

Klavierunterricht Chur

Erwachsene und Kinder

ab 5 Jahren

Instrumente:
Klavier
Weitere Fähigkeiten:
Kirchenorgel, Querflöte, Chorleitung, Korrepetition, Improvisation
Sprachen:
Deutsch
Ich höre gerne:
C. Debussy, A.N. Skrjabin, N. Hakim, K. Jarrett, F. Chopin, J.S. Bach, B. Evans, T. Wilson
Ausbildung:
Schulmusik I und Nachdiplomstudium in Klavierpädagogik (CAS) an der Zürcher Musikhochschule der Künste, Lehrdiplome für Querflöte und Orgel beim SMPV/SAMP, Ausbildung zum Orgelbauer bei Orgelbau Th. Kuhn in Männerdorf
Bei School78 seit:
2016

Meine Preise:

1 Probelektion à 45 Minuten = CHF 70

10 Lektionen à 30 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 500

10 Lektionen à 45 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 700

10 Lektionen à 60 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 950

Interview:

Welches sind Deine musikalischen Vorbilder und wie haben sie Dich beeinflusst?

Wenn Finger und Tasten verschmelzen, so hat dies seine Faszination. Die Zauberwelt ums Klavierspiel entdeckte ich als Kind im Elternhaus. Ob Orgel bauen, Orgel- und Flötenspiel – Die Liebe zur Musik und zu Musikinstrumente zogen mich von klein auf magisch an. Bei der Grossmutter im Emmental gabs einen Kasten mit verschiedenen Instrumenten wie Geigen und Flöten – Uch, war das spannend! Zur Musikalischen Früherziehung gehörte bei mir erstes Flötenspiel und das Mitsingen im Jugendchor.

Als Erstberuf absolvierte ich eine Orgelbauerlehre in Männedorf am Zürichsee und begann parallel dazu ein Musikstudium in Zürich mit Hauptfach Querflöte. Anschliessend erfolgte das Orgelstudium in Luzern, Bern und Paris.

Das Klavier war mein erstes Instrument (Autodidakt), eigentliche pianistische Fähigkeiten erlernte ich vorab über den Umweg künstlerisches Orgelspiel und der Orgelimprovisation kennen. Musikalisch geprägt haben mich alle meine zahlreichen Musiklehrkräfte und Dozenten in Zürich, Luzern, Bern bis Amsterdam und Paris. Das Musikmachen ist ein Geschenk fürs Leben.

Was ist Dein absolutes Spezialgebiet?

Musik des Barocks / Musik des 19. Jh.

Was hast Du sonst noch für Talente / Know-How im Bereich Musik?

Neben dem Klassik Repertoire interessiert mich auch Improvisation (Klassik). Dazu gehört für mich auch der Jazz (z.B. K. Jarrett/T. Wilson) und das freie Experimentieren.

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Was erwartet mich bei Dir im Unterricht?

Das Erfolgserlebnis mit der Musik – Musik und die Freude für das Musizieren soll dabei im Zentrum stehen. Als Lehrer bin ich Unterstützer, der Helfer und der Wegbereiter. Günstig ist es aus Schwächen Stärken zu machen. Es gibt mindestens fünf oder sechs Arten- und noch mehr-, ein Ziel zu erreichen. Inhalte und Ziele sollen benannt werden. Offenheit aber auch für neue Möglichkeiten, die sich während den Stunden ergeben können. Umwege, Stolpersteine und Hindernisse gehören zum instrumentalen Lernprozess.

Unterrichtest Du auch Kinder und wie gehst Du bei ihnen vor?

Ja gerne, dabei geht es um Vertrauen aufbauen, auf die Stärken des Schülers eingehen und den grösstmöglichen Einsatz von Grossmotorik und Material, welches Kinder anspricht sich mit Musik und Musikinstrument zu befassen. Wichtig ist, das Kind auf dem jeweiligen Entwicklungsstadium abholen zu können aber auch auf die Vorstellungen der Kinder und Eltern zu reagieren und einzugehen. Mich interessiert, warum ein Schüler etwas (nicht) kann. Jeder Schüler ist eine Schatztruhe! Schon allein das Graben und Forschen ist ein interessanter Moment in unserem Lehrberuf. Folgende Kompetenzen des Schülers spielen dabei mit: Sprache, räumliches Vorstellungsvermögen, motorische Geschicklichkeit und die soziale Kompetenz.

In welchem Alter hast Du spielen gelernt und wie bist Du vorgegangen?

Mit 11 Jahren Querflöte, mit 15 Jahren ohne Klavierunterricht Kirchenorgel und vorher langjähriges Singen im Jugendchor.

Was würdest Du als Anfänger heute anders machen?

Nichts! Die Allg. Bildende Schule ist heute natürlich etwas anders als früher (habe seinerzeit eher ausserschulische Tätigkeiten genossen..!). Ich könnte mir das heute etwa so vorstellen: Vor dem Musikstudium ein Musikgymnasium?

Was waren die Höhepunkte Deiner musikalischen Laufbahn?

Teilnahme an Jugendmusikwettbewerben, Leitung des Kinderchors Hinwil, Teilnahme an Meisterkursen für Orgelimprovisation in Haarlem (NL) und zahlreiche Chor- und Orchesterprojekte mit dem Collegium Musicum Ostschweiz als Cembalist, Organist und Korrepetitor.

Was möchtest Du als MusikerIn / Lehrperson noch alles erreichen?

Master für Klavierpädagogik. Möchte jeden Tag etwas dazulernen, egal ob in der Unterrichtsstunde oder im Rahmen eines Konzertabends.

Warum soll ich bei Dir Unterricht nehmen?

In meiner langjähriger Unterrichtserfahrung (jeden Alters) lernte ich Schritt für Schritt ein Gespür dafür zu entwickeln, wo spannende Momente in und mit Musik zu erleben sind. Für mich ist der Instrumentalunterricht eine Art Kunsthandwerk und es entsteht viel aus der Praxis. Kann mich gut in den Schüler hineinversetzen, kann reflektieren und überdenke meine Unterrichtsstil immer wieder unter neuen Aspekten. Ich freue mich über jede Entdeckung, die mir durch das Unterrichten und mit dem Umgang mit der Musik zuteil wird. Geradezu in den letzten 5 Jahren habe ich durch den Wissenstransfer von der Orgel (Blasinstrument) auf das Klavier (Saiteninstrument) essenziell dazugelernt. Diese Begeisterung möchte ich gerne weitergeben.

Musik machen – das Klavier- E-Piano-hauptsache Tasten als die medizinische Wunderwaffe für Jung und Alt.
Es ist nie zu spät (und selten zu früh), mit dem Musizieren zu beginnen, da bin ich selber fest überzeugt.

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