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Arion Rudari

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Gesangsunterricht in Bern

Arion Rudari

Erreiche Deine musikalischen Ziele:

Alles rund um den klassischen Gesang, Grundsätze der Poptechnik, Arrangieren und Musiktheorie.

Kurzporträt:

Bereits mit elf Jahren sang Arion Rudari die Hauptrolle in einem Musical. Danach nahm er Gesangsunterricht im Bereich Klassik. Heute fühlt er sich sowohl in der Klassik als auch im Pop zu Hause.

Instrumente:

Gesang

Unterrichtet:

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

Sprachen:

Deutsch und Englisch

Ich höre gerne:

Queen, Twenty One Pilots, Coldplay, Beyoncé und Adele

Bei School78 seit:

2016

Preise

1 Probelektion à 45 Minuten = CHF 60

10 Lektionen à 30 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 580

10 Lektionen à 45 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 780

10 Lektionen à 60 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 980

STANDORTE

Mühleplatz 17, 3011 Bern

Hausbesuche:

Gegen Aufpreis: Stadt Bern und Burgdorf

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Interview

Welches sind Deine musikalischen Vorbilder und wie haben sie Dich beeinflusst?

Populäre Musik – Queen (Ich liebe die Kombination von Rock/Pop/Klassik und dass jeder Song eine ganze Geschichte erzählt.), Musical – Sondheim (Solche Musik und Texte sind einmalig im Bereich Musical.), klassische Musik und vokale Vorbilder – Fischer-Dieskau (Textbehandlung) und Bryn Terfel (ohne Kommentar).

Was ist Dein absolutes Spezialgebiet?

Klassische Lieder.

Was hast Du sonst noch für Talente / Know-How im Bereich Musik?

Nebst klassischem Gesang kann ich Dir Grundsätze der Poptechnik vermitteln, welche ihre Basis mit dem klassischen Gesang hat. Zudem kann ich Dir immer mein Know-how in den Bereichen Arrangieren und Musiktheorie anbieten.

Was erwartet mich bei Dir im Unterricht?

Einerseits technische Arbeit an Deinem Instrument. Dazu gehört auch, dass wir gemeinsam entdecken, wie Deine Stimme klingt, wo die Stärken und wo die Grenzen Deiner Stimme sind. Andererseits – und eigentlich viel wichtiger – musikalische Arbeit: Wir versuchen, so viele Farben und Facetten mit Deinem Gesang zu erzeugen, wie es möglich ist. Dazu gehört auch Interpretation. Der Umgang bei mir ist sehr kollegial, offen und kommunikativ. Wenn Dich etwas stört, sag es mir und ich werde es umgekehrt genauso tun. No hard feelings.

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Unterrichtest Du auch Kinder und wie gehst Du bei ihnen vor?

Nur nach Absprache. Kinder im klassischen Gesangsunterricht finde ich grundsätzlich heikel, da grosse technische Arbeit meines Erachtens schädlich für die Stimme eines Kindes sein kann. Ich bin aber davon überzeugt, dass gemeinsames Singen von Kinder- und Volksliedern sowie Popsongs auf spielerische Art super ist für die Entwicklung von Kindern. Dazu bin ich bereit.

In welchem Alter hast Du singen gelernt und wie bist Du vorgegangen?

Ich komme aus einem musikalischen Haushalt: Musik und vor allem gemeinsames Singen hatte bei uns immer einen grossen Stellenwert. Mit elf Jahren sang ich für ein Musical an der lokalen Musikschule vor, erhielt die Hauptrolle und prompt kam ich in den Stimmbruch. Also ging ich in den Gesangsunterricht, um weiterhin singen zu können. Da meine Gesangslehrerin aus dem klassischen Fach kam, sang ich dann auch klassische Musik und bin dort gelandet.

Was würdest Du als Anfänger heute anders machen?

Die technische Arbeit ernst nehmen und ich würde viel früher mit Üben anfangen.

Was waren die Höhepunkte Deiner musikalischen Laufbahn?

Die Uraufführung des «Angelus Novus II» von Helmuth Oehring in der Berner Dampfzentrale 2015. Mein Liederabend in der Berner Kantonalbank BEKB im Rahmen der AfterBusiness-Konzertreihe 2016. Ich durfte tolle Musik von Schumann mit einer genialen Pianistin aufführen. Eine Gala für die Von-Graffenried-Bank 2016. Selten habe ich ein so tolles Publikum erlebt, welches so dankbar für jeden Ton war. Da waren sowohl mir, als auch den Zuhörern, jegliche Patzer total egal. Neben den üblichen solistischen Tätigkeiten ist besonders ein Auftritt in der Abtei von Bellelay 2017 herausgestochen: an einem so schönen (aber auch kalten) Ort werde ich wahrscheinlich nie mehr singen, so sehr hat dieser Ort einen Eindruck hinterlassen. Einen Liederabend mit geschätzten Kollegen an der Berner Pride Ouest 2017. Ein sehr diverses Programm und Publikum in einem sehr intimen Rahmen.

Was möchtest Du als MusikerIn / Lehrperson noch alles erreichen?

Als Solist möchte ich noch viel mehr, meine eigenen Projekte verwirklichen. Mal einen ganzen Liederabend nur mit Schweizer Volksliedern füllen? Ein Foodie-Konzert? Ein «alle-dürfen-sich-so-anziehen-wie-sie-wollen-komm-wir-lassen-den-Anzug-und-das-Abendkleid-zuhause»-Konzert? Ein Interaktives Konzert mit dem Publikum? All das steht noch auf der To-Do-Liste.

Warum soll ich bei Dir Unterricht nehmen?

Mein Ziel ist es nicht, aus Dir den nächsten Pavarotti oder die nächste Beyoncé zu machen. Ich will Dein ganzes Potenzial abrufen und Deinem Ziel folgen. Danach richte ich mich. Nach Dir. Das ist mein Ziel. Welches ist Deines?

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