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Andrija Cirule

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Klavierunterricht in Zürich

Andrija Cirule

Meine Ideale in der Musik haben immer mit Gesang zu tun, auch in der Instrumentalmusik möchte ich eine Melodie so gestalten, dass diese am Klavier gesanglich klingt.

Kurzportrait:

Langjährige Erfahrung mit Kindern zwischen sechs und achtzehn Jahren bilden die Grundlage für meine Arbeit. Durch die Ausbildung zur Musikpädagogin erweiterte ich mein Wissen speziell im musikalischen Bereich. Es bereitet mir viel Freude, die natürliche Neugier, Fantasie und Entdeckungslust der Kinder zu nutzen und ganz bewusst anzuregen, um somit Ausgangspunkte für unseren gemeinsamen musikalischen Fortschritt zu finden.

Instrumente:

Klavier

Weitere Fähigkeiten:

Geige und Gesang

Unterrichtet:

Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Sprachen:

Deutsch, Englisch, Lettisch und Russisch

Ausbildung:

  • Chordirigentin an der Musikhochschule Liepaja (Lettland)
  • Musikpädagogik mit dem Hauptinstrument Klavier an der Pädagogischen Universität in Lettland

Ich höre gerne:

J. S. Bach, L. Beethoven, F. Liszt, J. Brahms und Tschaikowski

Bei School78 seit:

2018

Preise

1 Probelektion à 45 Minuten = CHF 35

10 Lektionen à 30 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 450

10 Lektionen à 45 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 680

10 Lektionen à 60 Minuten (4 Monate gültig) = CHF 850

STANDORTE

Affolternstrasse 161, 8050 Zürich

Hausbesuche:

Nach Aufpreis: Region Zürich und Umgebung

Interview

Welches sind Deine musikalischen Vorbilder und wie haben sie Dich beeinflusst?

Am Anfang sind meine musikalischen Vorbilder meine Lehrer an der Musikschule gewesen, später populäre Musiker/Komponisten wie Raimonds Pauls, Imants Kalnins, Artur Rubinstein, Emil Gilels, Mariss Jansons, Gidon Krämer, Andris Nelsons, Sara Brightman, Olivia Newton, Barbra Streisand, Bette Midler, Elina Garanca, Eriks Esenvalds, Eric Whitacre, Maris Sirmais und viele mehr. Sie haben mich immer von Neuem ermutigt, mich musikalisch weiter- und vielseitiger zu entwickeln.

Was ist Dein absolutes Spezialgebiet?

Das Musikinstrument Klavier hat seit meiner Kindheit einen grossen Platz in meinem Leben. Eine Melodie, die auf dem Klavier gespielt wird, sollte ebenso nuancenreich gestaltet werden, wie wenn man sie singen würde. «Singend wurde ich geboren, singend wuchs ich auf, und singend lebe ich mein Leben» – so heisst es in einem der populärsten lettischen Volkslieder. Ich bin eine Lettin und der Chorgesang ist ein wesentlicher Bestandteil und ein Eckpfeiler der lettischen Kultur und Identität. Ausserdem ist Lettland «Das Land, das singt». Und die Chormusik ist das Genre, durch das die lettische Seele sich auf einem hohen professionellen Niveau auszudrücken versteht. Für meine Musik ist Gesang sehr wichtig, auch in der Instrumentalmusik. Meine Ideale in der Musik haben immer mit Gesang zu tun, mit einem Cantabile oder einem Cantus. Das ist ein Hauptthema für mich. Einen grossen Schwerpunkt meiner Arbeit bildet die Liedbegleitung für Ensemble/Chöre auf dem Klavier/Orgel in kirchlichen Konzerten und Gottesdiensten. Ich habe den Abschluss an der Musikhochschule als Chordirigentin gemacht. Das war in Bezug auf Musik eine einschneidende und schöne Erfahrung in meinem Leben. Das hilft mir professionell regelmässig am Lettischen Gesangs- und Tanzfest, an dem Chöre und Tanzvereine aus ganz Lettland und Europa teilnehmen (zuletzt im Sommer 16’500 Teilnehmer in einem Chor). Seit mehr als 20 Jahren unterrichte ich regelmässig Klavier und kann mich immer wieder neu dafür begeistern.

Was hast Du sonst noch für Talente / Know-How im Bereich Musik?

Seit der Kindheit spiele ich Klavier und Geige, dirigiere gern und habe den Abschluss in der Musikpädagogik. Ich singe in zwei Chören in Zürich und besuche auch eine lettische Volkstanzgruppe. Ich habe auch an den Familienfesten und anderen internationalen Veranstaltungen im Orchester als Geigerin mitgewirkt. Ich beteilige mich regelmässig am Lettischen Gesangs- und Tanzfest, an dem Chöre und Tanzvereine aus ganz Lettland teilnehmen. Das Fest ist in die Liste des mündlichen und immateriellen Kulturerbes der Menschheit von der UNESCO aufgenommen werden. Ich habe noch zwei weitere Masterabschlüsse in Sozialwissenschaften und EU-Recht.

Was erwartet mich bei Dir im Unterricht?

1. Eine wertschätzende, freundliche Lernatmosphäre und positive Einstellung zu allen Schülern
2. Meine Geduld, Motivation und Einfühlungsvermögen
3. Ich wähle Stücke aus diversen Klavierschulen für den jeweiligen Entwicklungsstand, in verschiedenen Stilen (Klassik, Romantik, Filmmusik, Pop und Barock) aus
4. Pädagogisches und fachliches Wissen, aber auch Freude an der Musik stehen bei mir ganz im Zentrum.

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Unterrichtest Du auch Kinder und wie gehst Du bei ihnen vor?

1. Ich unterrichte hauptsächlich Kinder, habe aber auch erwachsene Schüler und mache sogar eine Mutter-Kind-Stunde
2. Wir kommen aus dem Gespräch heraus ins Musizieren
3. Während des Unterrichts werden zwei bis drei Schwerpunkte entwickelt, an denen zu Hause geübt werden sollte («siehe Hausaufgabenheft»)
4. Ich nehme die Bedürfnisse von Kindern ernst und sorge für das nötige Vertrauen.

In welchem Alter hast Du spielen gelernt und wie bist Du vorgegangen?

Mit sechs Jahren durfte ich den ersten musikalischen Unterricht an der Musikschule Liepaja (Lettland) besuchen. Mit Dankbarkeit schaue ich darauf zurück, dass meine Eltern mir eine musikalische Früherziehung ermöglicht haben. Diese Erziehung begann mit Klavier- und Geigenunterricht. Nachdem ich die Grundelemente dieser Instrumente erlernt hatte, wuchs meine Freude am Musizieren von Tag zu Tag. Doch es war nicht nur instrumentaler Unterricht, sondern auch um folgende Disziplinen: Chor und Gesang, Musiktheorie, Musikliteratur, Geigen-Ensemble und Orchester. So bekam ich einen allgemeinen Einblick in die Welt der Musik.

Was würdest Du als Anfänger heute anders machen?

Als Anfänger sollte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Spass am Spielen, pflichtbewusstem Üben und Erholungszeit gefunden werden. Mir ist es wichtig, dass ein Anfänger sich ohne Druck entwickeln darf. Klavierspielen soll der Erholung dienen, als Gegenpol zu all dem Druck und Stress in der Schule und nicht nach einem langen Tag aufgezwungen werden. Gemeinsames Musizieren steigert die intrinische Motivation, das kann ich sehr empfehlen.

Was möchtest Du als Musikerin / Lehrperson noch alles erreichen?

Ich möchte eine zufriedene Schülerschaft, die nach der Klavierstunde mit einem Lächeln oder Liedchen auf den Lippen meinen Raum verlässt. Wenn sich Gelegenheiten bieten und die Schüler es wünschen, gibt es kleine Konzerte. Ich habe nie eine Pianisten-Karriere angestrebt, aber es gefällt mir, Freude an der Musik und Interesse am Klavierspiel zu wecken und zu begleiten.

Warum soll ich bei Dir Unterricht nehmen?

Wegen meiner langjährigen pädagogischen und musikalischen Erfahrung. In mir findest Du die richtige Mischung aus einer humorvollen und verständnisvollen Klavierlehrerin.

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